2000

Musiktheater heute, Klaus Zehelein

Europäische Verlagsanstalt (eva)

ISBN-10: 3434504982

Musiktheater heute, Klaus Zehelein
2.10.2012

Heimat oder: das Leben ist schön

Artikel für edition schwaben

Als wir in Honkong ankamen, war die Außentemperatur 24 Grad und die Luftfeuchtigkeit bei 90%. Bei unserer Abreise, waren wir früh aufgebrochen, denn in Baden-Württemberg war „schneefrei“, und wir fuhren zwischen hohen Wällen von Alt-und Neuschnee zum Flughafen, also hatten wir Angst vor Staus und Verspätungen. Die Maschine musste enteist werden, der Flug aber verlief völlig ruhig. …

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August 2012

Herzenssache

Ein Bericht über ein Praktikum am Deutschen Herzzentrum München

Im August 2012 machte ich eine Hospitanz auf der Kinderstation des Deutschen Herzzentrums in München. Eigentlich heißt es: Die Station für Patienten mit angeborenen Herzfehlern, denn seit man diese operieren kann, gibt es zunehmend natürlich auch Erwachsene, welche im Kindesalter erfolgreich operiert wurden, die aber weiterhin immer wieder behandelt, oft auch wieder operativen Eingriffen unterzogen werden. 

Mein Praktikum findet im psycho-sozialen Dienst statt. Dieser Dienst, bestehend aus eine Psychologin und einer Kontaktschwester, beide ehemalige Kinderkrankenschwestern der Kinderkardiologie. Diese beiden, unterstützt von einer katholischen Seelsorgerin, kümmern sich um alles, was sich zwischen Medizin und Seele „abspielt“. Das bedeutet, es gibt keinerlei Eingrenzung des Arbeitsgebietes. Mediziner und Krankenschwerstern pflegen und versorgen die Kinder und Erwachsenen, passen Medikationen an und beraten über weitergehende Behandlungsschritte. Sie informieren die Angehörigen und – soweit dies möglich ist- die Patienten. Doch wie vieles bleibt offen?

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September/Oktober 2011

Kann das Theater WERTE vermitteln?

Aufsatz für das Magazin edition Schwaben

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Rede zum Weltfrauentag

Geschlechterrollen auf der Bühne und im Leben

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27.4.2012

Brechtbühne

Eröffnungsrede

Meine Sehr geehrten Damen und Herren,

 

im Goldenen Saal des Rathauses von Augsburg gibt es eine mit Kassetten verzierte Decke, in deren Fächern allegorische Figuren abgebildet sind…

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Vorwort Jahresbroschüre 2012/13

Renaissance

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebes Publikum,

die Zeit der Renaissance prägt das Augsburger Stadtbild nachhaltig. Der Einfluss des italienischen Stils und Gedankenguts ist vielerorts zu finden. Wenn wir uns an diese Zeit erinnern stoßen wir unweigerlich auf DEN Begriff, der in der Epoche in jeder Beziehung eine Rolle zu spielen scheint: den der Perspektive. …

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Vorwort zur Jahresbroschüre

Wieder versuchen. Wieder scheitern.
Besser scheitern.

Samuel Beckett
Westward Ho

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